Ihre Rechte als Kreditkunde können überraschend viel wert sein.


Unsere Sozietät ist neben der Wahrnehmung von Anleger- und Investoreninteressen auf die Vertretung von Kreditkunden spezialisiert

 

Häufig ist selbst Unternehmerkunden und Gemeinden nicht bewusst, welche Rechte und Möglichkeiten bestehen. Nicht zuletzt geht es darum, wesentliche Einsparungsmöglichkeiten mit guten Argumenten umzusetzen. 

 

Im Rahmen dieser Spezialwebsite informieren wir über die wesentlichsten Kundenrechte in der aktuellen Vertretung von Kreditkunden. Häufig verkörpern die Kundenrechte Ansprüche in ungeahnter wirtschaftlicher Höhe. 

 

Informationen zu den weiteren Tätigkeitsfeldern unserer Sozietät finden Sie auch auf unserer Main-Domain, www.aigner-partners.at


Den Wissensvorsprung der Banken egalisieren


Banken haben häufig einen Wissensvorsprung, den sie zum eigenen Vorteil nutzen. Das ist bis zu gewissen Grenzen auch legitim. Es gilt, diesen Wissensvorsprung zum Vorteil des Kunden zu egalisieren. Rückerstattetes Geld ist häufig nichts anderes als ein Portfolio überzeugender Argumente. In den letzten Jahren ist es uns gelungen, die österreichische Judikatur zu den Rechten der Kreditkunden entscheidend mitzuprägen. Damit ist eine gute Basis für außergerichtliche Verhandlungslösungen bereits geschaffen. Darauf setzten wir auf. 

 

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Die Bank hat mehr Verständnis für Kundenansprüche als vielleicht vermutet


Vielen Bankkunden ist nicht bewusst, welche Rechte sie haben. Da die Ansprüche irgendwann verjähren, haben Banken kein Interesse, die Ansprüche aufzuzeigen. Der Zeitgewinn ist hier ein Vorteil für die Bank. Es kann sich somit aus Banksicht auszahlen, etwa rechtswidrig Zinsen zu kalkulieren, solange der Kunde nicht tätig wird. Banken bilden regelmäßig eigene Budgets, um jenen Kunden, welche die Rechte schlussendlich geltend machen, Ersatz zu leisten. Gleichermaßen legitim ist es für den Kunden, seinen Anspruch sachlich vorzutragen und darüber zu verhandeln. In der Praxis zeigt sich, dass Banken mehr Verständnis haben als vielleicht vermutet, sie rechnen vielmehr damit, Ansprüche erfüllen zu müssen.



Unwiderlegte Argumente für eine proaktive, professionell begleitete Vorgangsweise

  • Ansprüche auf Rückerstattung von Überzahlungen der Kreditkunden unterliegen regelmäßig einer Verjährungsfrist von 3 Jahren ab Zahlung;
  • Jede Bank rechnet damit, dass Kunden Ansprüche geltend machen; Entschädigt werden aber nur jene Kunden, die ihre Ansprüche tatsächlich begründet vortragen;
  • Unternehmer/Gemeinden setzten sich bei Inaktivität dem möglichen  Vorwurf der Untreue gegenüber der Gesellschaft aus (bestätigt durch eine Aussendung des Ö. Städtebundes);
  • Oft ist kein Rechtsstreit notwendig, eine außergerichtliche Lösung wird favorisiert und bei guten Argumenten im Regelfall auch von der Bank akzeptiert;
  • Das Kosten/Nutzen Verhältnis ist regelmäßig sehr günstig; mit verhältnismäßig wenig Beratungsaufwand lässt sich viel bewegen;
  • Ernstgenommen wird, wer nötigenfalls auch in der Lage wäre, vor Gericht zu ziehen. Erfolgreich abgewickelte Fälle sind die beste Visitenkarte  gegenüber der Bank in den Verhandlungen;
  • Erst die Kenntnis der Rechtslage schafft den Handlungsspielraum für den Kunden darüber zu entscheiden, wie er letztlich vorgeht; eine solcher Spielraum ist immer von Vorteil;
  • Beim Verhandeln neuer Kredite oder Restrukturierungen ist rechtliches Fachwissen ein großer Vorteil; erst damit werden Angebote wirklich vergleichbar und evaluierbar.